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Stand: 01.03.2019 (Paket L, PI: 8, QI: 13) Rosamaria Jell, M.A.phil.
Name: Rosamaria Jell, M.A.phil.
Abschluss (FH/Uni): M.A.phil., Pädagogin
Fon: 0 80 81 - 95 71 45
Fax: 0 80 81 - 95 71 46
Web: http://www.psychotherapiedorfen.de
Praxis: Praxis für Gesprächstherapie, Supervision, Einzel- und Paarberatung
Zusatz: Psychoonkologin
Straße: Haager Straße 13
Ort: D-84405 Dorfen
Bundesland: Bayern
Beratung und Therapie:
Heilerlaubnis oder Approbation: Zulassung zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
 
Abschlüsse und Zertifikate: M.A.phil., Hochschule für Philosophie, HfP, München
Erwachsenenpädagogik HfP München
Ehe-, Familien- und Lebensberaterin (DAJEB)
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie(GwG)| Supervision (DGsV)
Psychoonkologie (registriert beim Deutschen Krebsinformationsdienst)
 
Verfahren und Methoden: Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie
Supervision
Paartherapie | Paarberatung
Focusing
Kommunikationstraining
Psychoonkologie
Autogenes Training
 
Problembereiche und Zielgruppen: Beratung und Psychotherapie von Einzelpersonen und Paaren
Supervision und Coaching für Einzelpersonen, Teams und Gruppen
Einzel- und Gruppentherapie bei Krebserkrankung
 
Person und Praxis:
 
Gesprächstherapeutin | Supervisorin | Psychoonkologin | Eheberaterin

Psychotherapie

Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (GT, nach Carl R. Rogers, 1902 - 1987) sieht den Menschen in erster Linie als jemanden, der zum gegenwärtigen Zeitpunkt seine Möglichkeiten nicht ausschöpfen kann.
In der therapeutischen Arbeit will man zusammen mit dem Klienten herausfinden, welche Fähigkeiten bisher ungenutzt sind.
Mir fällt dazu immer ein Bild ein: In einer großen Regalwand ist ganz zentral in der Mitte eine Schublade, von der man genau weiß, dass es einem Angst macht, wenn man sich mit deren Inhalt konfrontiert. In der Therapie nehmen wir gemeinsam diesen Inhalt heraus und weil wir zu zweit darauf schauen, macht er womöglich nicht ganz so viel Angst. Wir drehen und wenden ihn hin und her und selbst, wenn er dann noch immer unverändert Angst macht – vielleicht verstaut man ihn anschließend nicht mehr ganz so zentral. Manchmal muss man so eine Schublade oft und oft hervorholen und ihr einen anderen Platz zuweisen. Das braucht Zeit. Aber irgendwann findet sie hoffentlich einen Platz, wo man sie vergessen kann, weil sie nach ausreichender Betrachtung vielleicht gar nicht mehr wichtig und vielleicht auch nicht mehr so bedrohlich ist.

 

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